Datenschutzerklärung

  • Zweck und Anwendungsbereich der Datenschutzerklärung
  • Die vorliegende Datenschutzerklärung (nachfolgend: „Erklärung“) hat den Zweck, die gesetzliche Ordnung der Verwendung der von der Fehér Dental Team Kft. (nachfolgend: „Verantwortliche“) geführten Verzeichnisse/Datenbanken festzulegen, die Wirksamkeit der verfassungsrechtlichen Grundsätze, des Rechtes auf informationelle Selbstbestimmung und der Datensicherheitsanforderungen zu gewährleisten, sowie dass im Rahmen der gesetzlichen Regelung jeder über seine personenbezogenen Daten verfügt und die Umstände der Verarbeitung kennenlernt bzw. den unbefugten Zugang, die Veränderung der Daten und die unbefugte Offenlegung verhindert. Darüber hinaus soll die vorliegende Erklärung den betroffenen Personen Aufschluss über die Verarbeitungspraxis personenbezogener Daten geben.
  • Der Anwendungsbereich der Erklärung erstreckt sich auf die vom Verantwortlichen bei allen Dienststellen durchgeführte Verarbeitung personenbezogener und sensibler Daten.
  • Die Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung; nachfolgend: „DSGVO“)
  • Gesetz Nr. CXII von 2011 über das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und die Informationsfreiheit (nachfolgend: „InfoG“)
  • Gesetz Nr. V von 2013 über das ungarische Bürgerliche Gesetzbuch (nachfolgend: „ungBGB“)
  • Gesetz Nr. CXXX von 2016 über die ungarische Zivilprozessordnung (nachfolgend: „ungZPO“)
  • Gesetz Nr. XLVII von 1997 über den Schutz und die Verarbeitung von Gesundheitsdaten und der damit zusammenhängenden personenbezogenen Daten (nachfolgend „GSchVDG“)
  • Verordnung Nr. 62/1997 (XII. 21.) des Ministers für Volkswohlfahrt über bestimmte Fragen der Verarbeitung von Gesundheitsdaten und der damit zusammenhängenden personenbezogenen Daten (nachfolgend: „VGD.“)
  • Gesetz Nr. XLVIII von 2008 über die grundlegenden Bedingungen und einzelnen Beschränkungen der kommerziellen Werbetätigkeit (nachfolgend: „Werbegesetz“)
  • Gesetz Nr. I von 2012 über das ungarische Arbeitsgesetzbuch („ungAGB“)
  • · Name: FEHÉR DENTAL TEAM Kereskedelmi és Szolgáltató Korlátolt Felelősségű Társaság (FERHÉR DENTAL TEAM Handels und Service Gesellschaft mit beschränkter Haftung)
  • Sitz: H-9400 Sopron, Várkerület 59. 1. em. 2.
  • Handelsregisternummer: 08-09-010446
  • Steuernummer: 12853788-1-08
  • Registergericht: Handelsgericht am Gerichtshof von Győr
  • Telefonnummer: (+36 99) 339 349
  • E-Mail-Adresse: fdt@fdt.hu
  • · Name des Datenschutzbeauftragten: Dr. Péter POZSGAY
  • · E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten: office@drpozsgaypeter.hu
  • · Telefonnummer des Datenschutzbeauftragten: +3620/55-74-860
  • Die personenbezogenen Daten werden vom Verantwortlichen aufgrund der freiwilligen Einwilligung der betroffenen Personen oder aufgrund gesetzlicher Befugnis verarbeitet. Im Fall einer freiwilligen Einwilligung kann die betroffene Person jederzeit Auskunft über den Kreis der verarbeiteten personenbezogenen Daten bzw. deren Nutzungsarten verlangen. Darüber hinaus kann die betroffene Person ihre Einwilligung widerrufen, abgesehen von besonderen Fällen, in denen die Datenverarbeitung aufgrund gesetzlicher Verpflichtung fortgesetzt wird (in solchen Fällen gibt der Verantwortliche der betroffenen Person Auskunft über die weitere Verarbeitung personenbezogener Daten).
  • Die Datenlieferanten sind verpflichtet, alle personenbezogenen Daten auf der Grundlage bestmöglichen Bemühens, sachlich richtig anzugeben.
  • Soweit der Datenlieferant nicht seine eigenen personenbezogenen Daten angibt, ist er verpflichtet, die Einwilligung der betroffenen Person einzuholen.
  • Wenn der Verantwortliche die Daten an Auftragsverarbeitern oder Dritten übermittelt, so führt der Verantwortliche darüber ein Verzeichnis. Das Verzeichnis über die Übermittlung sollte den Empfänger, die Art und Weise, den Zeitpunkt der Übermittlung sowie den Kreis der übermittelten personenbezogenen Daten enthalten.
  • Datenverarbeitungen im Rahmen von bestimmten Tätigkeiten des Verantwortlichen:
  • Patientendaten
  • Registrierung der Implantate
  • Kontaktaufnahme auf der Webseite des Verantwortlichen
  • Rechnungsstellung
  • Newsletter
  • Sicherheitskamera
  • Cookie-Verwaltung der Webseite des Verantwortlichen
  • Elektronische Daten des Verantwortlichen
  • Die betroffenen Personen haben das Recht, von dem Verantwortlichen jederzeit schriftlich Informationen von der Art und Weise der durch ihn verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen, sie können die Löschung oder die Veränderung beantragen, sowie ihre früher gegebenen Einwilligungen unter den im Punkt 3 angegebenen Kontaktdaten widerrufen.
  • Die betroffene Person darf sein Recht auf Löschung in Bezug auf die in der Rechtsvorschrift vorgeschriebenen Datenverarbeitungen nicht ausüben.
  • Inhalt des Rechts auf Informationen: Auf Antrag der betroffenen Person übermittelt der Verantwortliche der betroffenen Person alle aufgeführten Informationen gemäß den Artikeln 13 und 14 DSGVO und alle Mitteilungen gemäß den Artikeln 15 bis 22 und Artikel 34, die sich auf die Verarbeitung beziehen, in präziser, verständlicher und leicht zugänglicher Form.
  • Inhalt des Auskunftsrechts: Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ist dies der Fall, so hat sie ein Recht auf Auskunft auf folgende Informationen:
  • Sie betreffenden personenbezogenen Daten;
  • Zweck(e) der Datenverarbeitung;
  • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
  • die Personen, denen die Daten der betroffenen Person übermittelt wurden oder werden;
  • die Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden;
  • das Recht auf Berichtigung, Löschung sowie Einschränkung der Verarbeitung;
  • das Recht, das Gericht oder eine Aufsichtsbehörde anzurufen;
  • die Quelle der verarbeiteten personenbezogenen Daten;
  • Profiling und/oder automatisierte Entscheidungsfindung bzw. die Einzelheiten und praktischen Auswirkungen dieser;
  • die Übermittlung der verarbeiteten Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation.
  • Im Fall der oben genannten Datenanforderung stellt der Verantwortliche der betroffenen Person antragsgemäß eine Kopie der von ihm verarbeiteten Daten zur Verfügung. Die elektronische Zustellung kann vom Verantwortlichen in einem gesonderten Antrag beantragt werden.
  • Der Verantwortliche verlangt für alle weiteren Kopien eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 500 HUF pro Seite.
  • Die Übermittlungsfrist der angeforderten Daten beträgt 30 Tage ab Erhalt der Anforderung.
  • Recht auf Berichtigung: Die betroffene Person kann von dem Verantwortlichen die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten verlangen.
  • Recht auf Löschung: Sofern eine der folgenden Gründe zutrifft, kann die betroffene Person die Löschung ihrer personenbezogenen Daten vom Verantwortlichen unverzüglich, in jedem Fall aber innerhalb von 5 Arbeitstagen verlangen:
  • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig (ohne normativer Ermächtigung oder persönlicher Einwilligung) verarbeitet;
  • die Verarbeitung personenbezogener Daten sind für die ursprünglichen Zwecke nicht erforderlich;
  • die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung und dem Verantwortlichen fehlt es an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
  • die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft erhoben;
  • die personenbezogenen Daten müssen zur Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen des Verantwortlichen gelöscht werden.
  • Der Verantwortliche ist nicht in der Lage, die personenbezogenen Daten zu löschen, wenn die Datenverarbeitung zum Zwecke der Folgenden weiterhin notwendig ist:
  • Die weitere Verarbeitung ist für die Erfüllung der einschlägigen Rechtsvorschriften des Verantwortlichen erforderlich;
  • für die Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;
  • aus Gründen des öffentlichen Interesses;
  • zu Archiv-, wissenschaftlichen Forschungs- oder statistischen Zwecken;
  • zur Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung: Die Verarbeitung wird von dem Verantwortlichen auf Antrag der betroffenen Person eingeschränkt, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
  • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, in welchem Fall die Einschränkung für eine Dauer besteht, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten hinreichend zu überprüfen;
  • die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Verarbeitung der personenbezogenen Daten verlangt;
  • die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt werden, die betroffene Person sie jedoch zur Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt;
  • Sollte der Verantwortliche für jegliche verarbeiteten Daten eine Einschränkung festlegen, so werden die betroffenen Daten während der Einschränkung nur dann und soweit verarbeitet, wenn:
  • Die betroffene Person ihre Einwilligung erteilt;
  • die Verarbeitung zur Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist;
  • die Verarbeitung zur Ausübung oder Verteidigung der Rechte Dritter erforderlich ist;
  • die Verarbeitung zur Ausübung des öffentlichen Interesses erforderlich ist.
  • Recht auf Widerruf: Die betroffene Person hat das Recht, ihre dem Verantwortlichen erteilte Einwilligung – schriftlich – jederzeit zu widerrufen. Ist dies der Fall, löscht der Verantwortliche alle Daten unverzüglich und dauerhaft, die er in Bezug auf die betroffene Person verarbeitet hat und deren weitere Aufbewahrung gesetzlich nicht vorgeschrieben wird oder für die Ausübung oder den Schutz der Rechte hinsichtlich berechtigter Interessen nicht erforderlich sind. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.
  • Recht auf Datenübertragbarkeit: Die betroffene Person hat das Recht, vom Verantwortlichen die Übermittlung der sie betreffenden personenbezogenen Daten an einen anderen Verantwortlichen in einem gängigen und maschinenlesbaren Format zu beantragen. Der Verantwortliche kommt dem Antrag unverzüglich, in jedem Fall aber innerhalb von 30 Tagen nach.
  • Automatisierte Entscheidungsfindung und Profiling: Die betroffene Person hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung (z. B. Profiling) beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dieses Recht gilt nicht, wenn:
  • die Verarbeitung für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist;
  • die betroffene Person in die Anwendung eines solchen Verfahrens ausdrücklich einwilligt;
  • die Anwendung durch eine Rechtsvorschrift zugelassen wird;
  • die Verarbeitung zur Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
  • Der Verantwortliche bewahrt die von ihm verarbeiteten personenbezogenen Daten – sowohl auf Papier als auch elektronisch – an seinem Sitz auf. Die elektronischen Daten des Verantwortlichen werden von der Software DentAdmin3 verarbeitet, deren Dienstanbieter die Medadmin Kft. (Handelsregisternummer: 06-09-009409; Steuernummer: 13336695-2-06; Sitz: H-6721 Szeged, Juhász Gyula utca 36. 1. em. 1.) ist.
  • Die Webseite http://www.feherdentalteam.com des Verantwortlichen wird physisch bei einem Server-Anbieter gespeichert. Der Server-Anbieter ist die Binvision Kft. (Adresse: H-9400 Sopron Mikoviny u. 26.; Telefon: +36 20 983 94 88; E-Mail-Adresse: info@binvision.hu).
  • Die bei den Auftragsbearbeitern des Verantwortlichen gespeicherte Daten stellen eine Ausnahme von Punkt (1) dar, da diese am Sitz der Auftragsbearbeiter aufbewahrt werden.
  • Der Verantwortliche verwendet für seine Tätigkeit ein Informatiksystem, das sicherstellt, dass:
  • die Integrität der Daten nachweisbar ist (Datenintegrität);
  • die Authentizität der Daten gesichert wird (Authentizität der Datenverarbeitung);
  • die Daten den Befugten zur Verfügung stehen (Verfügbarkeit);
  • bzw. die Daten gegen unbefugten Zugriff geschützt sind (Datenvertraulichkeit).
  • Der Datenschutz erstreckt sich insbesondere auf:
  • den unbefugten Zugriff;
  • die Veränderung;
  • die Übermittlung;
  • die Löschung;
  • die Offenlegung;
  • die versehentliche Verletzung;
  • die versehentliche Vernichtung;
  • bzw. die Nichtverfügbarkeit infolge der Veränderung der verwendeten Technik.
  • Der Verantwortliche verwendet zum Schutz der elektronisch verarbeiteten Daten eine Lösung, die nach dem jeweiligen Stand der Technik eine angemessene Sicherheit gewährt. Im Laufe der Angemessenheitsprüfung wird das während der vom Verantwortlichen durchgeführten Datenverarbeitung auftretende Risikoniveau besonders betont. Der informationstechnische Schutz stellt sicher, dass die gespeicherten Daten nicht direkt den betroffenen Personen zugeordnet oder mit ihnen verbunden werden können (es sei denn, es wird von einer Rechtsvorschrift erlaubt).
  • Der Verantwortliche stellt im Laufe der Datenverarbeitung sicher, dass:
  • befugte Personen Zugriff auf die Daten haben, wenn sie diese benötigen;
  • nur die Person über Informationszugang verfügt, die dazu berechtigt ist;
  • die Richtigkeit und Vollständigkeit der Information und der Verarbeitungsmethode geschützt sind.
  • Der Verantwortliche und seine gegebenenfalls herangezogenen Auftragsverarbeiter bieten jeweiligen Schutz gegen Betrug, Spionage, Viren, Einbrüche, Beschädigungen und Naturkatastrophen, die sich gegen die Informatiksysteme richten. Der Verantwortliche (bzw. der Auftragsbearbeiter) verwendet Sicherheitsverfahren auf Serverebene und auf Anwendungsebene.
  • Die dem Verantwortlichen über das Internet – in allen Formen – weitergeleiteten Mitteilungen sind solchen Netzwerkbedrohungen verstärkt ausgesetzt, die zur Veränderung der Informationen, zum unbefugten Zugriff oder zu anderen illegalen Handlungen führen. Zur Beseitigung solcher Bedrohungen unternimmt der Verantwortliche alle erdenklichen Anstrengungen, die nach dem jeweiligen Stand der Technik vertretbar unternommen werden können und dem Verantwortlichen zumutbar sind. Zu diesem Zweck stehen die verwendeten Systeme unter Aufsicht, damit die Sicherheitsabweichungen festgehalten, Beweise in Bezug auf den Sicherheitsvorfall beschafft sowie die Wirksamkeit der Vorkehrungen geprüft werden können.
  • Der Verantwortliche stellt der betroffenen Person Informationen über die auf Antrag gemäß den Artikeln 15 bis 22 DSGVO ergriffenen Maßnahmen unverzüglich, in jedem Fall aber innerhalb von 30 Tagen nach Eingang des Antrags zur Verfügung.
  • Diese Frist kann um 60 Tage verlängert werden, wenn dies unter Berücksichtigung der Komplexität des Antrags oder wegen anderer objektiven Umstände erforderlich ist. Der Verantwortliche unterrichtet die betroffene Person schriftlich über eine Fristverlängerung, zusammen mit den Gründen für die Verzögerung.
  • Die Informationen werden vom Verantwortlichen unentgeltlich zur Verfügung gestellt, es sei denn:
  • die betroffene Person beantragt die Informationen/Maßnahmen bezüglich im Wesentlichen unveränderter Inhalte wiederholt;
  • der Antrag ist offenkundig unbegründet;
  • der Antrag ist exzessiv.
  • In den im Punkt (3) aufgeführten Fällen ist der Verantwortliche berechtigt:
  • den Antrag abzuweisen;
  • die Ausführung des Antrags mit der Zahlung einer angemessenen Gebühr zu verbinden.
  • Sollte der Antragsteller die Übermittlung der Daten in Papierform oder anhand eines elektronischen Datenträgers (CD oder DVD) beantragen, so stellt der Verantwortliche eine Kopie der betroffenen Daten in der beantragten Weise unentgeltlich zur Verfügung (es sei denn, die gewählte Plattform würde einen technisch unverhältnismäßigen Aufwand darstellen). Für alle weiteren beantragten Kopien verlangt er eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 500 HUF pro Seite/CD-DVD.
  • Der Verantwortliche teilt allen Empfängern, denen personenbezogenen Daten offengelegt wurden, jede Berichtigung, Löschung oder Einschränkung mit, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.
  • Auf Antrag der betroffenen Person stellt der Verantwortliche Informationen über den Kreis der Personen zur Verfügung, denen ihre Daten übermittelt wurden.
  • Der Verantwortliche gibt seine Antwort auf den Antrag in elektronischer Form, es sei denn:
  • die betroffene Person beantragt die Antwort ausdrücklich in einer anderen Form, die dem Verantwortlichen keine unverhältnismäßig hohen zusätzlichen Kosten verursacht;
  • der Verantwortliche kennt die elektronischen Kontaktinformationen der betroffenen Person nicht.
  • Jede Person, der wegen eines Verstoßes gegen die Datenschutz-Grundverordnung ein materieller oder immaterieller Schaden entstanden ist, hat Anspruch auf Schadenersatz gegen den Verantwortlichen oder gegen den Auftragsverarbeiter. Der Verantwortliche und der/die Auftragsverarbeiter haften für den eingetretenen Schaden solidarisch, falls sie beide an dem Verstoß beteiligt sind.
  • Ein Auftragsverarbeiter haftet für den verursachten Schaden nur dann, wenn er die speziell den Auftragsverarbeitern auferlegten Rechtsvorschriften verletzt hat bzw. wenn der Schaden unter Nichtbeachtung der Anweisungen des Verantwortlichen eingetreten ist.
  • Der Verantwortliche bzw. der Auftragsverarbeiter haften nur in dem Fall, wenn sie nicht nachweisen können, dass sie in keinerlei Hinsicht für den Umstand, durch den der Schaden eingetreten ist, verantwortlich sind.
  • Sollten Sie Einwände, Probleme mit der Datenverarbeitung des Verantwortlichen haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an den Datenschutzbeauftragten des Verantwortlichen, Dr. Péter POZSGAY(Kontaktdaten: office@drpozsgaypeter.hu; +36205574860).
  • Die betroffene Person hat das Recht, das nach ungZPO sachlich und örtlich zuständige Gericht anzurufen, falls nach ihrer Ansicht der Verantwortliche und/oder die Auftragsverarbeiter ihre Rechte verletzt haben. Das Gericht verfährt in der Sache außerhalb der Reihe.
  • Sofern die betroffene Person in Bezug auf die Datenverarbeitung eine Beschwerde einlegen möchte, so kann sie die Beschwerde bei der Nemzeti Adatvédelmi és Információszabadság Hatóság (Nationale Behörde für Datenschutz- und Informationsfreiheit) unter folgenden Kontaktdaten einlegen: Sitz: H-1125 Budapest, Szilágyi Erzsébet fasor 22/C; Postanschrift: H-1530 Budapest, Pf.: 5. Telefon: +36-1/391-1400; Fax: +36-1/391-1410; E-Mail-Adresse: ugyfelszolgalat@naih.hu; Webseite: www.naih.hu.
  • Auf offizielle Anfrage der zuständigen Behörde muss der Verantwortliche die festgelegten personenbezogenen Daten zwingend übermitteln.
  • In den im Punkt (1) aufgeführten Fällen übermittelt der Verantwortliche ausschließlich solche Daten, die zur Erreichung der genannten Zwecke der anfragenden Behörde unbedingt notwendig sind.

Einschlägige Rechtsvorschriften

Angaben zum Verantwortlichen

Die aktuellen Angaben zum Verantwortlichen sind wie folgt:

Kreis der verarbeiteten personenbezogenen Daten, Zweck, Dauer und Rechtstitel der Verarbeitung

Rechtsgrund der Datenverarbeitung: Einwilligung der betroffenen Person bzw. gesetzliche Verpflichtung

Kreis der verarbeiteten personenbezogenen Daten: Name, Geburtsdatum, Beruf, Krankenkasse, Wohnsitz (Land, Siedlung, Postleitzahl, Straße, Hausnummer), Telefon, E-Mail-Adresse, Quelle der Informationen über die Leistungen des Verantwortlichen; Fragen zum allgemeinen Gesundheitszustand und zu früheren Behandlungen; Daten zur zahnärztlichen Krankengeschichte, zum Rauchen sowie zur täglichen Mundpflege; Mundhöhlenfotos vor, während und nach der Behandlung; bei Bedarf die Erstellung von Röntgenaufnahmen von einem Teil oder der Gesamtheit der Mundhöhle;

Zweck der Datenverarbeitung: Förderung des Erhalts, der Verbesserung, der Aufrechterhaltung der Gesundheit: Förderung der erfolgreichen medizinischen Behandlungen, einschließlich der Fachaufsichtstätigkeit; Überwachung des Gesundheitszustandes der betroffenen Person; Umsetzung von Patientenrechten

Löschungsfrist der personenbezogenen Daten: Gemäß § 30 Absatz 1 GSchVDG beträgt die Frist 30 Jahre ab Datenerfassung, bei Epikrisen 50 Jahre, bei bildgebenden diagnostischen Aufnahmen 10 Jahre; die Rechnungsdaten, die nach 6 Jahren gelöscht werden, bilden hiervon eine Ausnahme bzw. auch die E-Mail-Adresse und die Telefonnummer, die vom Verantwortlichen nach 5 Jahren gelöscht werden, sowie Daten zur Quelle der Informationen über die Leistungen des Verantwortlichen, die nach 30 Tagen gelöscht werden

Die möglichen Folgen der Zurückhaltung der Daten: In Bezug auf Gesundheits- und grundlegenden Rechnungsdaten sowie Identifikationsdaten die Unmöglichkeit der Durchführung medizinischer Dienstleistungen; nach der Dienstleistung können die Gesundheitsdaten wegen der gesetzlichen Verpflichtung nicht gelöscht werden; bezüglich der E-Mail-Adresse und Telefonnummer die Erschwerung der gegebenenfalls notwendigen Kontaktaufnahme; hinsichtlich der Daten zur Quelle der Informationen über die Leistungen des Verantwortlichen die weniger wirksame Verwirklichung der Werbetätigkeit

Der Verantwortliche wahrt das ärztliche Geheimnis, von dem er Kenntnis erlangt hat.

Rechtsgrund der Datenverarbeitung: gesetzliche Verpflichtung (§ 22/B GSchVDG)

Kreis der verarbeiteten personenbezogenen Daten: von den im Gesetz über den Schutz und die Verarbeitung von Gesundheitsdaten und der damit zusammenhängenden personenbezogenen Daten festgelegten Identitätsdaten der Vor- und Nachname, der Geburtsname, das Geburtsdatum, der Geburtsname der Mutter, der Wohnsitz oder Aufenthaltsort, sonstige Kontaktdaten der behandelten Person, der Zeitpunkt der Implantation, der Entfernung oder der Ersetzung, bezüglich der Implantate die Bezeichnung, der Typ sowie der Loscode des Implantats – wenn dieser verfügbar ist – die Seriennummer, der Name des Herstellers, der Name und Sitz des Vertreibers, von dem der Gesundheitsdienstleister das Implantat erworben hat, der Name des implantierenden Arztes, seine Stempelnummer, der Name des implantierenden Gesundheitsdienstleisters und seine Betriebsgenehmigungsnummer

Zweck der Datenverarbeitung: zentrale Registrierung der Implantate

Löschungsfrist der personenbezogenen Daten: 50 Jahre ab der Registrierung im zentralen Implantatregister

Die möglichen Folgen der Zurückhaltung der Daten: ist rechtlich bindend, es besteht keine Möglichkeit zur Zurückhaltung der Informationen

Rechtsgrund der Datenverarbeitung: Einwilligung der betroffenen Person durch konkludentes Verhalten

Kreis der verarbeiteten Daten: Name; E-Mail-Adresse; Telefonnummer; Text der Mitteilung

Zweck der Datenverarbeitung: Kontaktaufnahme mit dem Verantwortlichen

Löschungsfrist der personenbezogenen Daten: Falls der Inhalt der Mitteilung nach der einseitigen Ansicht des Verantwortlichen aufgrund der Rechtsvorschrift für den Verantwortlichen eine Verpflichtung begründet oder wenn er der Ansicht ist, dass die Mitteilung zur Ausübung oder zum Schutz seiner Rechte oder der Rechte Dritter später notwendig wird, so werden die Daten nach 5 Jahren gelöscht, anderenfalls innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der Mitteilung

Die möglichen Folgen der Zurückhaltung der Daten: die Herstellung einer Verbindung bei unvollständiger Bereitstellung der Daten scheitert bzw. wird erschwert

Rechtsgrund der Datenverarbeitung: Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung

Kreis der verarbeiteten Daten: Name; Wohnsitz

Zweck der Datenverarbeitung: Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung

Auftragsverarbeiter: Die gestellten Rechnungen werden von der Buchstelle Orbán & Partners Audit Kft. verarbeitet und für 1,5 Jahre gespeichert, danach werden sie am Sitz des Verantwortlichen unter der Adresse H-9400 Sopron, Várkerület 59. aufbewahrt.

Rechtstitel der Datenübermittlung: Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen

Löschungsfrist der personenbezogenen Daten: 9 Jahre nach der Rechnungsstellung

Die möglichen Folgen der Zurückhaltung der Daten: wegen gesetzlicher Verpflichtung besteht keine Möglichkeit zur Zurückhaltung der Daten

Rechtsgrund der Datenverarbeitung: Einwilligung der betroffenen Person

Kreis der verarbeiteten Daten: Name; E-Mail-Adresse

Zweck der Datenverarbeitung: die Bereitstellung von Informationen über die Tätigkeiten und Aktionen des Verantwortlichen

Löschungsfrist der personenbezogenen Daten: bis auf Widerruf

Die möglichen Folgen der Zurückhaltung der Daten: Unmöglichkeit des Abonnierens des Newsletters und der Benachrichtigung über die aktuellen Informationen und Vorteile in Verbindung mit dem Verantwortlichen

Im Gebäude des Verantwortlichen funktioniert ein Kameraüberwachungs- und Aufnahmesystem. Die Kameras sind auf die für den Kundenverkehr offenen Räumlichkeiten gerichtet, mit Ausnahme der Toiletten und der Raucherzonen.

Rechtsgrund der Datenverarbeitung: Einwilligung der betroffenen Person durch konkludentes Verhalten; Eintritt in das Gebäude des Verantwortlichen, § 11 ungAGB für Arbeitnehmer

Kreis der verarbeiteten Daten: Name; E-Mail-Adresse; Telefonnummer; Text der Mitteilung

Zweck der Datenverarbeitung: Betrieb eines Kameraüberwachungs- und Aufnahmesystems zum Schutz der berechtigten Interessen des Verantwortlichen und seiner Kunden

Löschungsfrist der personenbezogenen Daten: ohne Verwendung innerhalb von 60 Tagen nach der Aufnahme

Speicherort der Daten: auf dem Server am Sitz des Verantwortlichen

Die möglichen Folgen der Zurückhaltung der Daten: Unmöglichkeit der Inanspruchnahme der Dienstleistungen des Verantwortlichen

Ausübung der Rechte der betroffenen Person: Die betroffene Person, deren Rechte oder berechtigtes Interesse von der Bildaufnahme betroffen sind, kann durch den Nachweis dieses Rechts vom Verantwortlichen beantragen, die betreffende Aufnahme bis zur Anrufung der zuständigen Behörde oder des zuständigen Gerichts, jedoch bis spätestens 30 Tage nicht zu vernichten. Die Person in der Aufnahme kann vom Verantwortlichen Informationen über sein sichtbares Verhalten beantragen. Die betroffene Person kann eine Kopie der Aufnahme beantragen, sofern Dritte darauf nicht zu sehen oder zu erkennen sind. Sollte der Antrag in dieser Weise nicht ausgeführt werden können, so verschafft der Verantwortliche der betroffenen Person Zugang zu der sie betreffenden Aufnahme. Die betroffene Person kann die Löschung der Aufnahme beantragen, auf der sie zu sehen ist, Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen sowie die Veränderung der Daten verlangen. Dieser Antrag wird vom Verantwortlichen ausgeführt, wenn die Aufnahme zum Schutz/zur Ausübung des Rechts oder berechtigten Interesses Dritter nicht erforderlich ist.

Rechtsgrund der Datenverarbeitung: Einwilligung der betroffenen Person

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Zweck der Datenverarbeitung: PHP-Session-Cookie: Grundlegende Funktion der Webseite des Verantwortlichen; Google-Analytics-Cookies: Verbesserung der Funktionsweise der Webseite des Verantwortlichen.

Datenübermittlung: Google Inc.

Rechtsgrund der Datenübermittlung: Einwilligung der betroffenen Person

Auftragsverarbeiter: Google Inc. (Mountain View, Kalifornien, Vereinigte Staaten)

Löschungsfrist der personenbezogenen Daten und sonstige ausführliche Informationen: https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/analyticsjs/cookie-usage

Die möglichen Folgen der Zurückhaltung der Daten: Gefährdung der einwandfreien Funktion der Webseite des Verantwortlichen

Rechte der betroffenen Personen, Rechtsbehelfe

Art und Weise und Sicherstellung der Speicherung

Verfahrensvorschriften

Schadenersatz

Rechtsbehelf

Zusammenarbeit mit den Behörden