Ästhetische Zahnmedizin

Der wohl wichtigste Baustein guten Aussehens und einer natürlichen Ausstrahlung ist unser Gesicht.

Die ästhetische Zahnheilkunde ist wohl der jüngste Bereich der Zahnmedizin.
Viele Menschen wissen gar nicht, dass wir Zahnmediziner nicht nur bohren, Plomben einsetzen, Wurzeln behandeln oder Implantate einsetzen.
Wir können auch sehr viel für ein schönes Lächeln beitragen.

Natürlich: Gesundheit, also auch Zahngesundheit, ist unser höchstes Gut. Aber ebenso großen Wert legen wir auf unser Aussehen. Es dient unserer Selbstsicherheit und unserem Wohlbefinden. Der wohl wichtigste Baustein guten Aussehens und einer natürlichen Ausstrahlung ist unser Gesicht. Ein attraktives Lächeln kann ausschlaggebend für den Gesamteindruck sein, den wir bei unserem Gegenüber hinterlassen.

Ob in der Implantologie, der Parodontologie oder der Prothetik: in unserer Praxis durchdringt die Intuition und Betrachtungsweise der ästhetischen, also auf Schönheit und Natürlichkeit ausgerichteten Zahnheilkunde, all unsere Arbeitsbereiche.

Zirkonoxid-Vollkeramik Kronen

Diese Kronen sind zu 100% metallfrei, äußerst belastbar. Daneben sind sie biokompatibel und allergie-neutral. Ihr Material ist sehr leicht, besitzt exzellente mechanische und ästhetische Eigenschaften.

Vollkeramik Kronen

Ihr Vorteil gegenüber traditionellen Kronen ist, dass sie – wie der natürliche Zahn – das Licht durchlassen. Das Licht dringt durch die Krone in den Zahn und wieder zurück. (Bei den Metallkeramik Kronen reflektiert sich das Licht auf einer Metallkappe, die mit dem sog. opaquer Stoff bezogen ist.) Diesem Lichteffekt zu danken, sind diese die natürlichsten, schönsten Kronen. In unserer Praxis verwenden wir meist die IPS e.max Presskeramik Kronen der Firma Ivoclar-Vivadent und Feldspat-Keramik Kronen Creation.

Minimal invasiv Zahnmedizin

Primum non nocere (griech.) - diesem antiken Wahlspruch zufolge soll der Arzt in seinem Bemühen, dem ihm anvertrauten Individuum zu helfen, vor allem darauf achten, ihm nicht zu schaden.

Die Verwendungsbereiche der minimal invasiv Zahnmedizin wiederspiegeln sich bei den sog. Veneers. Diese sind hauchdünne Keramikschalen. Der Zahn wird mit geringer Zahnpräparation vorbereitet. Hier hat man mit einem Verlust von ungefähr nur 28% der natürlichen Zahnsubstanz zu zählen im Gegensatz zu den Kronen wo dieser Prozentsatz sich um 70 Prozent bewegt. Nach dem Präzisionsabdruck fertigt der Techniker dünne Keramikschalen an (oft nur 0.5-0.9 mm) und die Ärzte kleben diese mit einer speziellen adhesiven Technik auf die Zahnoberfläche. Immer öfter können wir sog. non prep Veneers anfertigen bei welchen überhaupt keine Präparation der Zähne nötig ist. 

Unser Credo lautet: wenn möglich minimal invasive Behandlungen mit minimalem Schaden!