Minimalinvasive Zahnmedizin

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Die Verwendungsbereiche der minimalinvasive Zahnmedizin wiederspiegeln sich bei den sog. Veneers. Diese sind hauchdünne Keramikschalen. Der Zahn wird mit geringer Zahnpräparation vorbereitet. Hier hat man mit einem Verlust von ungefähr nur 28% der natürlichen Zahnsubstanz zu zählen im Gegensatz zu den Kronen wo dieser Prozentsatz sich um 70 Prozent bewegt. Nach dem Präzisionsabdruck fertigt der Techniker dünne Keramikschalen an (oft nur 0.5-0.9 mm) und die Ärzte kleben diese mit einer speziellen adhesiven Technik auf die Zahnoberfläche. Immer öfter können wir sog. non prep Veneers anfertigen bei welchen überhaupt keine Präparation der Zähne nötig ist. 

 

Unser Credo lautet:
wenn möglich minimalinvasive Behandlungen mit minimalem Schaden!


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